VIT Verbau- und Injektionstechnik GmbH
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VIT – Ihr Partner im Spezialtiefbau

Kleine Pfähle mit großer Wirkung:
Mikropfähle (Verpresspfähle) DIN EN 14199

Der Einsatz von Mikropfählen (Kleinbohrverpresspfähle) nach DIN EN 14199 ist oft absolut alternativlos – etwa wenn es darum geht, bestehende Fundamente zu verstärken. Denn Mikropfähle lassen sich selbst in enger Umgebung und bei schwierigem Zugang erschütterungsfrei abteufen und können dennoch enorme Lasten abtragen – sowohl dauerhaft als auch temporär.

Unser Angebotsspektrum umfasst GEWI®-Pfähle (Vollstab), Ischebeck-TITAN-Systeme (Rohrverpresspfähle) und Wurzelpfähle. Die kleinen Bohrdurchmesser und eine die Bausubstanz schonende Verarbeitungstechnik sowie klare, genormte Zulassungskriterien haben sich bewährt – vor allem bei Nachgründungen im Bestand.

Die Nachfrage nach Mikropfählen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Nutzen auch Sie unsere Erfahrung und Kompetenz!

Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter: +49 (4105) 66562-0

 

Mikropfähle auf einen Blick –
unsere Vorteile und Verfahren:

  • GEWI®-Pfähle (Vollstab-System)
  • Ischebeck-TITAN-Systeme
  • Wurzelpfähle
  • Erschütterungsfreies Bohren
  • Kleine Geräte
  • Hohe Tragfähigkeit
  • Druck-, Zug- oder Wechsellasten
  • Dauerhaft und temporär
  • Einfacher / doppelter Korrosionsschutz
  • Platten- / Haftverankerung
  • Stahlknickschutzrohr / PE-Rohr

 

Der GEWI®-Pfahl

Dieser Verpresspfahl mit kleinem Durchmesser ist besonders gut geeignet, um Zugkräfte aufzunehmen. Doch auch bei wechselweisenden Zug- und Druckkräften sind diese Mikropfähle das Mittel der Wahl. Sie erlauben eine nahezu beliebige Neigung und können daher auch große Horizontallasten abtragen.

Den GEWI®-Pfahl verbauen wir in verrohrte Bohrlöcher, für die wir sehr starke und kompakte Bohrgeräte einsetzen können. Harter Baugrund ist daher unproblematisch. Bei weicheren Böden verfestigen wir den angrenzenden Boden im Zuge des Verpressens mit Zementmörtel.
Für besondere Anforderungen an die Belastbarkeit haben wir den Mikropfahl GEWI® + im Angebot, der sich durch eine höhere Stahlgüte auszeichnet.

Das Ischebeck-TITAN-System

Seit 1983 ist das Ischebeck-TITAN-System nach DIN 4128 als Ankertechnik im Einsatz. Es ist auf Zug und Druck belastbar und in der gesamten Länge mit Zementstein ummantelt. Die Normen DIN 4125 und DIN 21521 stehen für eine qualitativ hochwertige und vielseitige Technologie. Das System ist als Pfahl, Anker oder Bodennagel geeignet – auch in bewehrter Erde.

Der Wurzelpfahl

Wurzelpfähle haben kleine Bohrdurchmesser zwischen 8 und 30 Zentimetern – je nach Verwendungszweck. Sie sind beliebig lang und können in alle Richtungen hergestellt werden. Ihren Namen verdanken sie der festen Verbindung mit dem umliegenden Erdreich.

Je nach Durchmesser, Bewehrung, Boden und Einbindelänge nehmen Wurzelpfähle Tragkräfte bis zu 600 kN auf Druck und Zug auf – bei Setzungen von maximal zwei Zentimetern. Bestehende Gebäude bleiben erschütterungsfrei durch das schonende Drehbohrverfahren.