VIT Verbau- und Injektionstechnik GmbH
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VIT – Ihr Partner im Spezialtiefbau

Unsere Anker-Systeme
für Ihren Bedarf

Wir haben zahlreiche zuverlässige Anker-Systeme in unserem Angebotsspektrum – sowohl zum temporären als auch zum permanenten Gebrauch. Die Verpress- bzw. Zug-Anker sind genormt nach DIN EN 1537. Mit ihnen finden wir für jedes Problem eine sichere Lösung.

Anker für jede Zeitspanne:

  • Temporäre Anker (Kurzzeit-Anker)
  • Permanente Anker (Daueranker mit doppeltem Korrosionsschutz)
  • Semipermanent-Anker
  • Rückbaubare Anker

Unsere Anker-Systeme:

  • Litzenanker (Spanndraht-System)
  • GEWI® Einstab-Anker (Vollstab-System)
  • Anker nach dem Ischebeck-System
  • Felsnägel
  • Auftriebs-Anker
  • TITAN-Ankerpfähle (Rohrverpresspfahl-System)

Nutzen auch Sie unsere Erfahrung und Kompetenz!
Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter: +40 (4105) 66562-0.

Rückverankerung – zum Sichern und Stützen

Anker-Systeme sind das Mittel der Wahl vor allem zur Rückverankerung von Baugrubenwänden, zur Auftriebssicherung von Bauwerken, zur Böschungssicherung sowie zur Sicherung und zum Ausbau von Felshohlräumen.

Wegen ihrer zahlreichen Varianten lassen sich Verpress-Anker praktisch überall einsetzen, wo Zugkräfte in den Baugrund abzutragen sind. Welches Anker-System wir auswählen, hängt von drei Faktoren ab: dem Boden, den Lasten und der Einsatzdauer.

 

Wie wir die Anker einsetzen

Das jeweilige Vorgehen hängt vom Baugrund ab: Je nach Boden bohren wir einfach oder doppelt verrohrt. Wir nutzen die Drehbohrung, die Schlagbohrung oder die Drehschlagbohrung – mit oder ohne Spülung. Rammbohrungen eignen sich für locker gelagerte, Schneckenbohrungen für standfeste Böden.

Anker-Bohrungen stellen wir verrohrt und mit Außenspülung her. Dabei drehen wir das Bohrrohr mit Spülungshilfe in den Baugrund. Sobald die erforderliche Bohrtiefe erreicht ist, trennen wir das Rohr vom Bohrloch und bauen den Anker ein. Anschließend drehen wir den Bohrkopf erneut auf das Bohrrohr und starten den Primär- Verpressvorgang mit Zementgemisch. Gleichzeitig ziehen wir das Bohrrohr heraus und bauen es ab.

Zum Schluss verfüllen wir im Bereich der freien Anker-Strecke der fertig abgeteuften Bohrung und bauen das Ankerzugglied ein. Nachverpressungen zur Erhöhung der Tragfähigkeit erfolgen noch am selben oder am nächsten Tag. Nach fünf bis sieben Tagen spannen wir die Anker gemäß DIN 4125. Die Ankerlast legen wir mit der Abnahmeprüfung fest.

 

Die Vorteile auf einen Blick

Litzenanker:

  • Vermeidung von Stößen
    … durch möglichst große Transportlänge
  • Geringer Platzbedarf
    … bei Transport, Lagerung und Einbau
  • Robustheit
    … durch gute Biegsamkeit
  • Längenflexibilität
    … durch Kürzung der Anker
  • Doppelter Korrosionsschutz
    … für Daueranker
  • Korrosionsschutz permanent prüfbar
    … dank elektrischer Isolation
  • Leichter Einbau
    … durch geringes Gewicht
  • Qualitätssicherung
    … durch Eigen- und Fremdüberwachung
  • Exakte Anpassung
    … durch Flexibilität bei Stahlgüte, Querschnitt und Menge der Litzen

Einstab-Anker:

  • Einfaches Nachspannen und Ablasse
    … durch Gewindeverankerung
  • Einfache Handhabung
    … des gesamten Systems
  • Dauerhafter Korrosionsschutz
    … bei Einstab-Ankern
  • Leichter Ausbau
    … durch zusätzliche Gewindemuffen
  • Anpassung der Anker an Transportlängen
    … durch Verbindungen
  • Hoher Schwerverbund
    … des Gewindestabes zum Zementmörtel
  • Große Steifigkeit
    … beim „Über-Kopf-Einbau“
  • Anpassung an Winkelabweichungen
    … durch Keil- und Lagerscheiben
  • Qualitätssicherung
    … durch Eigen- und Fremdüberwachung

 

Rückbaubare Anker

Hauptmerkmale:

  • Druckrohranker gemäß DIN 4125, DIN EN 1537 und
    DIN SPEC 18537
  • Litzen können vollständig ausgebaut werden und sind entlang
    der gesamten Ankerlänge mit einem PE-Rohr ummantelt
  • Patentiertes Endverankerungs-System ermöglicht einfachen  und vor allemsicheren Rückbau der Anker
  • Litzenausbau dauert wenige Minuten

Mehr Info: PDF von DSI zum Download